Joel Mattli und die professionelle Tänzerin Malika Dzhumaev heizen im aktuellen «Let’s Dance»-Turnier regelmäßig das Parkett ein – ihre gemeinsamen Nummern sind voller Leidenschaft und Nähe. In einem der Halbfinaltänze zeigte das Paar ein so leidenschaftliches Tango, dass es fast mit einem Kuss endete, und das Publikum sprach erneut über eine mögliche romantische Beziehung zwischen den beiden.
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Joel selbst gießt Öl ins Feuer, indem er zugibt, dass er sich «nicht mehr wie ein Profi fühlt» und dass er, wenn er sich seiner Partnerin nähert, dies echt mache. Auch Malika sagt, dass die Nähe auf der Bühne nicht nur ein Spiel sei: Man müsse es wirklich «fühlen», damit der Auftritt aufrichtig wirke. Solche Aussagen befeuern nur die Spekulationen um das Paar.
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Auf Joels Seite steht die Unterstützung seiner Mutter Elfi, die fast in jeder Sendung in der ersten Reihe sitzt und herzlich über Malika spricht: Sie nennt sie «bezaubernd» und schätzt sehr, was sie ihrem Sohn gibt. Joel selbst gesteht, dass er vor jedem Auftritt auf der Tanzfläche einen Blick auf seine Mutter wirft – ihre Anwesenheit gebe ihm Kraft; einmal widmete er seiner Mutter sogar seinen «Magic Moment» und sah bewusst nicht in ihre Richtung, um nicht zu weinen.
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