Nach siebenmonatiger Abwesenheit wurde die Herzogin von York im österreichischen Dorf Altaussee entdeckt – umgeben von Bergen und einer abgeschiedenen Chalet-Unterkunft. Laut Berichten von Boulevardzeitungen wird ihr Aufenthalt in der luxuriösen Unterkunft bereits auf etwa 165.000 Euro geschätzt, und Ferguson selbst soll angeblich „Einweg“-Telefone nutzen sowie ihren Aufenthaltsort sorgfältig verbergen, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.

Die Blätter berichten, dass angesichts finanzieller Probleme der Herzogin die Frage aufkommt, wer ihr komfortables Versteck bezahlt. Experten und Informanten geben harte Bewertungen ihres Lebensstils ab, nennen sie die „Königin der Gratismentalität“ und vermuten, dass ein Netzwerk wohlhabender Gönner sie trotz der vom Palast abgeschnittenen Geldflüsse weiterhin unterstützt.
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Darüber hinaus tauchen im Material erneut Verbindungen zum Fall Jeffrey Epstein auf: In veröffentlichten Dokumenten soll es angeblich eine Korrespondenz geben, in der Ferguson ihn einen „großartigen Freund“ nennt und sogar mit dem Satz „heirate mich“ anspricht. Vor dem Hintergrund dieser Veröffentlichungen erhält sie Angebote von Medien und Streamingdiensten, die finanziellen Gewinn bringen könnten, doch der Zwiespalt zwischen öffentlicher Offenheit und Loyalität gegenüber der königlichen Familie macht die Wahl risikoreich.
