Die Prinzessin von Wales pflegt enge freundschaftliche Verbindungen zu einem Kreis von Freundinnen aus ihrer Jugend- und Studienzeit – Menschen, die sie bereits vor ihrem Eintritt in die königliche Familie kannten. Diese Beziehungen, die an Schulen wie dem Marlborough College und später an der Universität St. Andrews entstanden sind, bleiben für Kate eine wichtige Stütze und eine „Insel“ normalen Lebens fernab ihrer offiziellen Pflichten.

Zu den engsten Vertrauten zählen Emilia Jardine-Paterson – eine Freundin aus Schul- und Unizeiten, die laut Medienberichten in schwierigen Momenten ihres Privatlebens an ihrer Seite stand. Eine weitere enge Vertraute ist Lady Laura Meade, Ehefrau von James Meade, deren Familie in der Nähe von Anmer Hall lebt und mit der Kate und William gemeinsame Familien treffen haben. Ebenfalls zum engen Kreis gehört die Cousine Sarah Tindall, mit der die Herzogin als Mutter in einer öffentlichen Rolle viel gemeinsam hat.

Für Kate sind solche langjährigen Freundschaften nicht nur gesellschaftliche Verbindungen, sondern ein wichtiger emotionaler Rückhalt. Die Unabhängigkeit von königlichen Pflichten und die Möglichkeit, mit Menschen zu sprechen, die sie „vor dem Titel“ kennen, hilft ihr, eine Balance zwischen Dienst und Privatleben zu bewahren.