Nach seiner Rückkehr vom Urlaub auf Teneriffa hat König Harald, wie berichtet wird, die engsten Mitglieder der königlichen Familie in seine private Residenz Kongsseteren eingeladen, um gemeinsam einen Aktionsplan als Reaktion auf die Kritikwelle zu erarbeiten, die durch die Veröffentlichung von Dokumenten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein ausgelöst wurde. Ziel der Treffen war es, Schritte zur Bewältigung der entstandenen Situation und zur Minimierung der Reputationsverluste für das Haus zu besprechen.
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An dem Treffen nahmen Königin Sonja, Kronprinz Haakon, Kronprinzessin Mette-Marit selbst, Prinzessin Märtha Louise und ihr Ehemann Durek Verrett teil. Laut Quellen fiel es den Familien schwer, eine einheitliche Entscheidung über das weitere Vorgehen zu treffen; der offizielle Hof enthielt sich jeglicher Kommentare.

Wie bereits berichtet, tauchte der Name der Kronprinzessin Ende Januar in den veröffentlichten Epstein-Dokumenten auf – in Materialien, die vom US-Justizministerium herausgegeben wurden, wurde er über tausend Mal erwähnt. Anschließend veröffentlichte der Hof eine Erklärung über Mette-Marts Wunsch, das Geschehene zu erklären, jedoch zog sie sich vorübergehend aus der Öffentlichkeit zurück und verwies auf die Notwendigkeit der Erholung und auf gesundheitliche Probleme.
